Gemischten Chor Buriet – Thal / Musikverein Lutzenberg

Mit einem gemeinsamen Konzert erfreuten der Gemischte Chor Buriet-Thal und der Musikverein Lutzenberg die vielen Besucher. (Bild: pd)
Unter dem Motto «Gemeinsam singen und musizieren» präsentierten der Gemischte Chor Buriet-Thal und der Musikverein Lutzenberg ein gediegenes Konzert.
LUTZENBERG/THAL. Eröffnet wurde das Konzert in der voll besetzten Kirche Thal mit dem rätoromanischen Lied «Lingua materna», ein Ode an die Muttersprache von Robert Cantieni, sauber und gekonnt vorgetragen vom Gemischten Chor unter Begleitung von Rosy Zeiter, worauf Chordirigent Florian Rutz und Verena Federli vom Musikverein Lutzenberg die zahlreichen Besucher begrüssten.

Mit präzisem Einsatz gaben die Sängerinnen und Sänger anschliessend das von Joseph Bovet komponierte, bekannte Volkslied «Le vieux chalet» zum Besten, gefolgt von «Amazing Grace», einer christlichen Hymne vom englischen Dichter und Pfarrer John Newton. Helle Begeisterung löste aber auch das Negro-Spiritual «Nobody knows the Trouble» (Niemand kennt das Leid, das ich gesehen habe) aus, ein Song mit herausragender Tonfolge, bearbeitet von Albrecht Rosenstengel. Mit der Hymne «Festintrada», von Walter Lobnig versetzte der Musikverein Lutzenberg unter der Direktion von Walter Rütsche die Konzertbesucher in festliche Stimmung, und auch die von der Musikantenschar sauber interpretierte Komposition «Serenata» (Abendständchen) von Enrico Toselli, wurde mit viel Applaus verdankt. Bravourös meisterten die Musikantinnen und Musikanten aber auch das speziell für Blasorchester arrangierte Konzertstück «Elvira Madigan» von Wolfgang Amadeus Mozart.

Gemeinsame Stücke gefielen
Besonders zu gefallen wussten die gemeinsam vorgetragenen Kompositionen «Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre» von Ludwig van Beethoven und der im Jahre 1842 in Mailand erstmals aufgeführte «Gefangenenchor» aus Verdis Oper Nabucco, eine Melodie, die man nie mehr vergisst, wenn man sie einmal gehört hat. Und schliesslich spürte man gleich zu Beginn der von Erwin Zsaitsits komponierten Melodie «Amazonaswälder» das Rauschen der Wälder und die Stille der endlosen Weite des Amazonas. Es verwunderte denn auch nicht, dass die Konzertbesucher eine Zugabe forderten, die mit der für Sänger und Musikanten von Gustav Hammerschmidt arrangierten «Diamanten-Polka» gewährt wurde. Der kräftige Applaus darf wohl als Anerkennung des wirklich gelungenen Adventskonzertes gewertet werden und bekräftigt den Wunsch nach weiteren gemeinsamen Anlässen. (rn)

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